Yoga hat viele Facetten - Mandalay Yoga

Yoga hat viele Facetten

Immer mehr Menschen machen Yoga. Unter den Yoga-Praktizierenden finden sich auch viele Prominente, auf jeder Gala zeigt sich mindestens ein Promi in Yoga-Posen und Yoga ist mittlerweile sowieso total  en vogue. Fitter zu werden und weniger verletzungsanfällig zu sein, scheint bei Schauspielern und Profisportlern hervorragend anzukommen. All das klingt spitzenmäßig, doch es stellt sich die Frage, wie man die beste Entspannung in Bewegung findet, denn die Yoga-Welt ist sehr facettenreich. Welcher Yoga-Stil eignet sich für den Einzelnen am besten?

Nahezu überall gibt es unzählige Yoga-Angebote, denn Yoga ist breit aufgestellt und mit der Zeit reichlich durchmischt worden, somit können die Angebote insbesondere Yoga-Anfänger schnell überfordern. Ob Fitnessclub und Sportverein, das Yoga-Studio oder die Physiotherapie um die Ecke – fast alle bieten Yoga-Kurse an.

Vom Yoga-Stamm, aus dem die Facetten sprießen

Die aus Indien stammende Mischung aus Bewegung, Entspannung und Meditation hat zahlreiche Stile entwickelt, die teilweise recht unterschiedlich ausfallen. Ein Wort mit vier Buchstaben – Yoga –, das mittlerweile so facettenreich ist wie die Musikgenres. Du möchtest gern mit Yoga beginnen und weißt nicht, welcher Stil der richtige für Dich ist? Ich stelle Dir heute die wichtigsten Yoga-Facetten vor.

Von A wie Asthanga, Hatha, Iyengar, Jivamukti, Vinyasa, Sivananda, Ariel, Forrest, Bhakti, Karma, Jnana, Vini bis hin zu Yin heißen die bekanntesten Yoga-Stile. Sie werden auch von den meisten Menschen aktiv betrieben, bestehen mehr oder weniger alle aus Asanas und Pranayama (Atemübungen) und zielen darauf ab, das Zusammenspiel aus Körper, Geist und Seele zu vereinen.

Den Atem zu verbessern, die Beweglichkeit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern, sind essenzielle Ziele von Yoga. Hier ist der Weg das Ziel und es gibt keine Abkürzung, jedoch sind mannigfache Erfahrungen und Erkenntnisse vorhanden und am Ende greift das Mantra: Free … I do.

Nehmen wir einmal an, Yoga sei wie Nirvana. Dieses Wort beschreibt nicht nur die Tiefe von Yoga, sondern auch den Stil als solches. Die Band „Nirvana“ ließ neue Klänge aus ihren Gitarren ertönen und machte den Grunge damals so facettenreich wie sich heute Yoga-Stile finden lassen. Nirvana kreierten etwas Neues und belebten Millionen mit ihrem Spirit, der Grunge war eine revolutionäre neue Facette der Gitarrenmusik und Kurt war der Guru.

In unserer westlichen Welt werden vorrangig die körperbetonten Yoga-Versionen praktiziert, um den Körper zu formen und gesund zu halten. Hier steht weniger die Meditation im Vordergrund. Bei anderen Yoga-Stilen wie Jnana-, Raja-, Vini- oder Bhakti-Yoga gibt es hingegen kaum körperliche Übungen, diese Stile sind eher geistig und hingebungsvoll ausgerichtet.

In Deutschland wird Yoga bevorzugt von Frauen betrieben, inklusive der Yoga-Lehrer, die meistens auch Frauen sind. Beim Yoga ist das Geschlecht jedoch völlig egal, Hauptsache die volle Konzentration von Körper, Geist und Seele ist auf dem Weg zur Einheit, um frei zu werden.

Die Facetten von Yoga

Mittlerweile ist Yoga auch in einigen Firmen angekommen, denn immer mehr Unternehmen haben erkannt, wie positiv sich Yoga auf die Firmenphilosophie auswirkt und welchen positiven Effekt es auf die Mitarbeiter in puncto Fitness und Entspannung nimmt. Egal, ob Yoga im Business oder im Studio um die Ecke, zu Hause zur DVD oder im Fitnessclub praktiziert wird – es erweckt schlummernde Potenziale.

Dies gilt jedoch nur, wenn Yoga regelmäßig betrieben wird, denn auch hier gilt naturgemäß: Alles kommt mit der Zeit. Bei Yoga wird alles mit einbezogen, was gut für Körper, Geist und Seele ist. Von Dehn- und Kräftigungsübungen der Bauch- und Rückenmuskulatur, welche ganz verschieden trainiert werden kann, bis hin zum Zentrieren des Geistes ist alles wie Wohlfühlen auf Langzeit, denn Yoga macht frei und kann dein neuer Easy Friend werden.

Diese Beschreibung zeigt nur grob auf, wozu Yoga imstande ist. Yoga ist nicht nur sehr alt, sondern geht auch tief. Als jahrtausendealter spiritueller Übungsweg hat es sich einst in Indien entwickelt. Zu Yoga gehören die sechs Hauptwege, die zur Selbstverwirklichung führen sollen. Diese verschiedenen Wege befassen sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Seins.

It’s all about Yoga – Find Your Perfect Easy Friend

Hatha-Yoga: Ist die Bezeichnung für Yoga, das auf eine Praxis mit dem physischen Körper abzielt. Im Prinzip ist Hatha-Yoga der Hauptstamm aller Yoga-Stile. Das Ziel von Hatha-Yoga ist es, die eigene Körperwahrnehmung zu verbessern, den Geist zu beruhigen und die Atmung zu vertiefen. Klassisch gehören auch Meditationseinheiten zur Hatha-Yoga-Praxis. Es ist ebenso ein Oberbegriff für all diejenigen Traditionen, die sich mit Spiritualität auseinandersetzen (Bsp.: Bhakti-Yoga). Die Gestaltung kann dabei recht unterschiedlich sein, alles variiert je nach Kurs, Lehrer und Level. Prinzipiell ist jeder, der mit Yoga starten möchte, in einem Hatha-Yoga-Kurs gut aufgehoben, um einen ersten Eindruck zu bekommen.

Jivamukti-Yoga: Ein Stil, der in Amerika geboren wurde und vom Broadway in die Welt kam. Dieser Stil bietet viel Abwechslung und bringt die Praktizierenden in den Genuss, eine tänzerische Yoga-Praxis zu erleben. Jivamukti-Yoga ist eher etwas für fitnessorientierte Menschen, die ein sehr erlebnisreiches Yoga suchen und dabei ein paar spirituelle Elemente erleben wollen. Hier stehen Musik sowie die gesamte Atmosphäre und verschiedene Yoga-Themen, die sich stetig abwechseln, im Vordergrund. Auch dieser Kurs eignet sich, um einen Eindruck von Yoga zu bekommen.

Power-Yoga: Wie der Name schon verrät, verlangt dieser Yoga-Stil viel Power von den Ausübenden. Dieses äußerst intensive und fordernde Yoga richtet sich an Menschen, die Ausdauer suchen, eine kraftvolle Übung verlangen und sich intensive Dehnungen wünschen. Als ich den Gründer Bryan Keast in seinen Workshops besuchte, tropfte es schon von der Decke der Yoga-Shala – das war Yoga like a Berlin Clubnight und erinnerte mich an eine schamanische Sweating Lodge. Wenn Du also einen Yoga-Stil suchst, der Dir alles abverlangt, kommt Power-Yoga dem Ziel recht nah. Dabei ist jedoch ein achtsames Asana-Know-how wichtig, um Verletzungen vorzubeugen.

Kundalini-Yoga: Stellt einen recht eigenen und spirituellen Yoga-Weg dar, ein Weg, der zur Energielenkung führt. Kundalini ist ein Yoga-Stil, der für Suchende gut geeignet ist, die eine Grenzerfahrung erleben wollen. Die Ausübung gibt eher leichtere Übungen vor, dafür aber recht anspruchsvolle Atmungen, die es ganz schön in sich haben und das macht das Ganze zu einem körperlich und geistig intensiven Programm. Es werden Mantras rezitiert, Verse aus traditionellen Schriften hinzugenommen und wiederholt und es wird sehr viel geatmet. Vieles wird dabei von Yoga-Musik begleitet. Kundalini-Yoga birgt viele Erfahrungen und ist sehr gut für das Überwinden der eigenen Grenzen geeignet.

Vini-Yoga: Dieser Stil ist eine sanfte Yoga-Form, deren Wurzel aus dem Hatha-Yoga entspringt. Es ist ein Stil, der sich an seine Teilnehmer und den Ist-Zustand anpasst. Beim Vini-Yoga geht es um alles, was mit Bewegung, Entwicklung, Einlassen, Atmung, Selbstbewusstseinsförderung, Entspannung, Zulassen, Stabilität, Leichtigkeit des Seins, Freiheit und Veränderung zu tun hat. Es ist super für Ungeübte und weniger bewegliche Menschen geeignet. In der Regel werden zunächst leichte, fließende Bewegungen geübt, die mit dem Atem in Einklang gebracht werden. Es gibt immer alternative Abweichungen bei jeglichen Beschwerden und es werden recht häufig Hilfsmittel angeboten. Ein Schlüsselwort ist „Bhumi“, es bedeutet „Ebene“ oder auch „Niveau“ und meint, das zu tun, was gerade möglich ist. Vini-Yoga kann nach vielen Wiederholungen und Atmungen sehr meditativ wirken und ist ein guter Yoga-Einstieg.

Vinyasa-Yoga: Dieser Stil ist dem Vini-Yoga ähnlich und zielt ebenso auf fließende Bewegungen ab. Vinyasa-Yoga beinhaltet viele Sonnengrüße und ist primär auf bewegliche Menschen ausgerichtet, die gerne im Flow of Life praktizieren. Wie beim Vini-Yoga werden die Asana-Posen selten lange oder gar statisch gehalten. Um Verspannungen vorzubeugen, wird dieses längere Halten der Asanas verhindert, sodass der Atem fließen kann. Jeder Atemzug kann eine neue Haltung bedeuten. Vinyasa-Yoga ist eine dynamische Yoga-Facette, die in fließende Bewegungen mündet, um den Atem mit der Bewegung zu verknüpfen. Für Anfänger, die noch unsicher in der korrekten Asana-Ausrichtung sind, ist dieser Stil eher ungeeignet. Doch zum Ausprobieren und Reinschnuppern kann Vinyasa-Yoga inspirierend sein.

Asthanga-Yoga: Dieser Stil gilt auch als der Ursprung aller dynamischen Yoga-Traditionen. Synchronisation steht hier als Ziel im Vordergrund. Ein Yoga-Stil, der sich von Mysore in Indien in die ganze Welt verbreitet hat. Asthanga-Yoga ist ein Yoga-Weg für Menschen, die es kraftvoll mögen und sehr aktiv sind. Menschen, die es lieben, dabei zu schwitzen, werden Asthanga-Yoga lieben. Man bedenke jedoch, dass bei diesem Stil immer eine feste Abfolge von Yoga-Asanas stattfindet. Für Menschen, die Abwechslung brauchen, kann das nach einiger Zeit langweilig werden. Asthanga-Yoga hat immer eine feste Abfolge, diese nennt sich auch Serie. Dabei wird jede Pose 5 Atemzüge lang gehalten und jede Yoga-Stunde wird in derselben Abfolge geübt. Nach einer gewissen Zeit der Praxis geht alles in Fleisch und Blut über, so kann nach und nach ein meditativer Zustand in Bewegung erreicht werden und die Yoga-Tiefe ebnet dir den Weg zu vielfältigen Erkenntnissen.

Hot-Yoga: Wird auch Bikram-Yoga genannt und ist ein heißer Yoga-Stil, der bei 35–40 Grad Raumtemperatur zu einer schweißtreibenden Angelegenheit wird. Das Ganze besteht aus 26 Asanas und 2 Pranayamas. Aufgrund der intensiven Hitze fällt die Bekleidung beim Hot-/Bikram-Yoga meist recht knapp aus. Der heiße Yoga-Stil zielt auf eine bessere Beweglichkeit sowie intensivere Dehnbarkeit ab und regt ein Entgiftungsprogramm in Deinem Körper an. Es werden jede Menge Kalorien verbrannt und das gesamte Herz-Kreislauf-System wird ordentlich angekurbelt. Wer Hitze, kurze Bekleidung und wenig abwechslungsreiche Asana-Praxis mag, ist hier genau richtig.

Sivananda-Yoga: Auch dieser Stil ist eine Form des Hatha-Yoga und wurde nach dem indischen Swami Sivananda benannt. Es beinhaltet eine feste Abfolge von aufeinander abgestimmten Asanas, die aus Körper- und Atemübungen bestehen. Unterschiedliche Asanas werden hier meist für mehrere Atemzüge gehalten, um das Erspüren zusätzlich zu vertiefen. Ein weiterer Standard der Sivananda-Reihe ist der Schulter- und Kopfstand, der für Ungeübte oder Menschen mit Beschwerden im Halsbereich bzw. Rückenleiden eher ungünstig ist. Hier sollte vorab eine andere Yoga-Art achtsam praktiziert werden, bevor man sich im Kopfstand versucht.

Die ältesten Yoga-Wege und die vier größten werden im Folgenden benannt. Diese vier Wege haben das gleiche Ziel wie Hatha-Yoga (Samadhi/Nirvana), der Unterschied liegt eher in der Methode und dem Fokus. Bei den folgenden Yoga-Stilen können unterschiedliche Fähigkeiten auf dem Yoga-Weg erlangt werden.

Raja-Yoga: Raja-Yoga ist der Königsweg des Yoga, es heißt quasi auch „königlicher Yoga-Weg“. Dieser lehnt sich sehr an Patanjalis achtfachen Übungspfad an. Das Ziel des Ganzen sind die Bewusstwerdung und die Kontrolle des menschlichen Geistes, um Zugang zum wahren Selbst zu finden. Wenn jede Handlung auf ein höheres Ziel gerichtet ist, das dem größeren Ganzen dient, erlangt der Yogi alle Kraft. Man kann auch sagen, Raja-Yoga ist der bewusste Om-Zustand, auch Patanjali sagte einst, dass Om eine wahre Wunderwirkung entfalte.

Jnana-Yoga: Ist eine Art Yoga, die sehr mit unserem Intellekt geschieht, ich nenne es auch gern „Yoga der Erkenntnis“ oder „Yoga der Philosophie“. Hier wird der Fokus auf die Unterscheidung von dem Wirklichen und Unwirklichen gelegt. Die Philosophie des Yoga ist ein außerordentlich schöner Bereich. Erst einmal sollte sich der Mensch die einfachste Frage überhaupt stellen: Wer bin ich? Jnana-Yoga ist das Wissen und die Erkenntnis schlechthin. Es ist intellektuelles Wissen, das ganz aus der Tiefe kommt, aus den Tiefen Deine Seele. Du erfährst, wer Du bist, woher Du kommst und warum Du bist.

Bhakti-Yoga: Wird als der Weg geistiger Hingabe, als das Yoga der Liebe bezeichnet. Bhakti-Yoga bedeutet tiefe Dankbarkeit und Hingabe dem gesamten Leben und der Schöpfung gegenüber. Das Leben dankbar zu leben, könnte ebenfalls ein Ausdruck großer Lebensfreude sein. In Indien wird Bhakti eher auf die Hingabe zu Gottheiten bezogen, welche tief verehrt werden, aber auch auf das Leben an sich. Bhakti ist die Hingabe und die Freundlichkeit zu allen Dingen im Leben, die wahre Suche nach Gott. Sie beginnt in Liebe, verläuft in Liebe und endet in Liebe. Liebe ist größer als selbstloses Dienen (Karma-Yoga) und als Philosophie (Jnana-Yoga). Bhakti ist Erfüllung, Weg und Ziel in einem.

Karma-Yoga: Dieser Stil gilt als die Praxis des selbstlosen Handelns. Jede Handlung folgt einer Folge, die abhängig davon ist, wie wertvoll und ethisch deine Absicht ausgeführt wurde. Im Prinzip ist Karma-Yoga also selbstloses Dienen für einen guten Zweck, aus reiner Freude und Hingabe, eben ein klassischer Yoga-Weg, der auch ins Nirvana und zur Erleuchtung führt. Dein Ideal und das, was jeder im Herzen trägt, können dabei recht unterschiedlich ausfallen. Karma-Yoga als Weg (Karma – Handeln), um Tapas (Hitze, Deine Leidenschaft) zu erlangen (yogische Kraft), die sowohl das alte Karma reinigt als auch die übernatürlichen Fähigkeiten mit sich bringt – was wieder rum den Austritt aus dem Rad der Wiedergeburten bedeutet. Karma-Yoga lehrt uns, Taten zu wählen, die uns glücklich machen, ohne uns dabei zu versklaven. Es ist auch die Ernte Deines Handelns, Ernte dessen, was Du gesät hast, was Du wolltest. 

All about Yoga-Facetten – ein Fazit

All diese verschiedenen spirituellen Wege, und es gibt noch weitaus mehr Yoga-Wege als die hier aufgelisteten, haben ein Ziel, nämlich die Einheit des Seins. Die Einheit der Gedanken, Handlungen, die Einheit der inneren Weisheit und äußeren Einheit. Yoga ist ein Erfahrungsweg, den jeder auf seine individuelle Weise entdecken und beschreiten darf.

Um den passenden Stil zu finden, solltest Du Dir genug Zeit nehmen und verschiedene Stile wie auch Lehrer ausprobieren. Wichtig ist immer, auf Dein Bauchgefühl und Deine Intuition zu hören und ihnen zu vertrauen. Lass Dich weniger vom Ruf und Rat Anderer lenken, sondern spür in Dich hinein, was der richtige Stil für Dich ist.

Die meisten heutigen Yoga-Lehrer empfehlen eine Praxis aus verschiedenen Elementen, um somit eine umfassende und ganzheitliche Entwicklung zu ermöglichen. Yoga ist also ein System der Ausrichtung und der Harmonisierung des Geistes, um wissend und sehend zu werden.

Entspannung beginnt in den äußeren Schichten des Körpers und dringt in die tiefen Schichten unserer Existenz vor. Es geht um Loslassen und Entspannen, das Ziel führt Dich zum Nirvana. Yoga ist ein jahrhundertealtes Bewegungs- und Meditationstraining, das Dir höchstes Glück schenken kann. Es ist kein Material und kein Ort damit gemeint, sondern ein Zustand. Alle Gefühle werden auf dem Weg überwunden und es tritt vollkommene Ruhe in Dich ein. Du wirst frei.

Yoga schenkt Dir einen Moment der Erleuchtung und des Erwachens, um Samsara (ewiger Kreislauf des Lebens und der Wiedergeburten) zu überwinden. Anders als andere Weltreligionen kennt der Buddhismus weder Gott noch Götter, und auch die Gitarre dient mit jeder einzelnen Saite dem Weg zur Erkenntnis, um den Rhythmus für Einsicht und kosmischen Klang zu finden. Der Weg wird vieles auflösen, was einst steinig war, von Gier bis zu Verblendung und Aversionen.

Eigentlich brauchst Du nicht einmal einen Lehrer, um höhere Informationen zu erhalten, Du  brauchst nur eine sehr gute Intention und eine Orientierung am bunten Yoga-Himmel, der Rest kommt mit der Praxis. Alles andere erkennst Du auf Deinem Weg zur Freiheit von ganz allein. Vertrauen und Annehmen, so können Körper, Geist und Seele Freiheit und Einheit erleben. #Be Free.