Mandalay Yoga - Seite 3 von 7 -
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Flower-Power-Omelette & „Falling in Love“Dessert

Juhu, es ist wieder soweit! Heute möchte ich euch ein tolles Rezept vorstellen, das euch aus eurer Frühjahrsmüdigkeit herausholt und euch direkt auf ein neues Energie-Level katapultiert: Flower-Power-Omelette trifft auf „Falling in Love“- Süßspeise.

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3 Gründe-eine Schwitzhütte zu erleben

Ende letzten Jahres hatte ich das Glück mein Leben neu auszurichten. Ich hatte bereits Erfahrungen mit einer Schamanischen Schwitzhütten-Zeremonie gemacht und wollte dieses Ereignis nochmal erleben. Die Silvesternacht 2016/2017 erschien mir dafür genau richtig zu sein. Und ich muss sagen, dass diese Nacht so beeindruckend und tiefgreifend für mich war, dass ich über dieses Erlebnis gern berichten möchte.

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Was ist Zen?

Versuche doch einmal nicht zu denken!“ Diesen Satz wird man öfter hören, wenn man beginnt, sich mit Zen zu beschäftigen. Das Wort „Zen“ ist die japanische Aussprache des chinesischen Schriftzeichens „Chan“, welches wiederum die chinesische Übersetzung des indischen Sanskrit-Wortes ‚„Dhyana“ darstellt.   „Dhyana“ bedeutet übersetzt „Meditation“. So geht es in der Zen-Praxis darum, die Gegenwart vollständig zu erfahren und sich an den Reichtümern des Lebens per se zu erfreuen. Diese besondere Form der Meditation ist eher eine Art Lebensmotto als ein Glaube.

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Süßer Safran-Reis zur Adventszeit

Safran ist nicht nur ein goldgelb färbendes Gewürz, sondern auch ein richtiges Heilmittel. Man sagt ihm nach, dass er u.a. den Stoffwechsel fördert und den Kreislauf anregt. Zudem soll Safran eine  krampflösende sowie beruhigende Wirkung auf den Magen oder bei vielen anderen Beschwerden haben. Allerdings sollte das Gewürz nicht zu oft und in zu hoher Konzentration verzehrt werden. Besondere Vorsicht ist in der Schwangerschaft und bei Säuglingen geboten – hier besser ganz drauf verzichten. Alle anderen dürfen sich das feine nahöstliche Aroma des Gewürzes gerne auch öfter auf der Zunge zergehen lassen.

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Mudra Yoga für unterwegs

Hier geht es lang zum kleinen Yoga-Lexikon für unterwegs: Mudra Yoga Eigentlich bedeutet „Mudra“ so etwas wie Siegel. Im Yoga versteht man damit im allgemeinen die Haltung oder eher: die Geste der Hände. Es gibt zahlreiche Mudra Haltungen im Yoga, denen teilweise eine bedeutsamere Wirkung als der Asana Praxis nachgesagt wird. In der Meditation können sie z.B. gewisse Bewusstseinszustände verstärken oder gar selbst hervorrufen. Einige Mudra Haltungen können wiederum unwillkürliche Körpervorgänge regulieren, wodurch die Lebensenergie wieder in die richtigen Bahnen geleitet wird. Auch die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und unterstützen so andere Heilvorgänge in unserem Körper.

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Yoga Wissen-Die Schatzkiste der Yoga Conference 2016

Oh ja – wir alle suchen in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nach einer gewissen Stabilität, an der wir uns orientieren und „entlang hangeln“ können. Mehr innere Balance, Glück und Selbstverwirklichung sind DIE Themen, die uns oft schlaflose Nächte bescheren. Lösungen für bestimmte Schwierigkeiten zu finden, ist nicht immer einfach, sodass wir manchmal einfach gar nicht wissen in welche Richtung wir gehen sollen. Ein Überangebot an Auswahlmöglichkeiten hemmt die Entscheidungsfähigkeit und führt zu einer gewissen Überforderung.

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ZEN – eine Erfahrung in die Stille

ZENTASTISCH: Ein kleiner Exkurs zu meiner ersten ZEN Erfahrung – das NICHTS oder auch als die absolute LEERE im Geist zu verstehen…Mhhm, ich wollte es kennen lernen! Ich habe schon einige Meditation Retreats miterlebt, fernab unserer westlichen Welt, in den nepalesischen Bergen und Klöstern des Himalayas. Das war alles kein Problem. Doch besonders seitdem ich wieder in Berlin lebe, verspüre ich einen starken inneren Drang, der mich zur ZEN-Meditation hinzieht.

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Yoga Basic – Sonnengruß in wenigen Schritten

Der Sonnengruß

Ich habe nie etwas Beständigeres kennengelernt als das Gebet an die Sonne. Surya Namaskar, ist etwas KLASSISCHES, das „Wohl“ tut. Eine außerordentlich facettenreiche Aktivierung von Energie, die nie dasselbe, sondern immer wieder auf neue Art und Weise wunderbar heilsam ist. In allen Yoga Richtungen nehmen Sonnengebete deshalb einen besonderen Stellenwert ein. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Abfolge von Asanas, die nahtlos und möglichst fließend ineinander übergehen sollen.

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5 Schritte auf dem Weg zur inneren Balance

Im Fluss der Zeit. Zwischen Festhalten & loslassen da gibt es einen Ort der heißt „Moment“ einfach nur den Moment genießen. Wie wir alle lernen können, auf den Wellen der Zeit zu surfen, das Leben echt und präsent erleben um in hektischen Phasen das Gleichgewicht zu halten. Oder sich mal alle Zeit der Welt zu nehmen. So ist das nun mal  im Leben, plötzlich die Trennung einer Beziehung, der Tod eines geliebten Menschen, der Beginn eines neuen Lebensabschnitts oder berufliche Entscheidungen lassen uns manchmal an unsere Grenzen kommen, sodass wir nicht mehr in der Lage sind, aus unserer Mitte heraus zu leben. Oftmals „funktionieren“ wir dann nur noch.

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SOULFOOD-Risotto mit Trüffel

Heute mache ich mir dieses Internet-Phänomen einmal frech zu Eigen und veröffentliche eine Rezeptinspiration, die mich wie ein Blitz traf. An einem Abend bestellte ich mit meiner lieben Freundin Risotto mit Scarmorza und Minze. Mmmhhhh, das war gut! Zugegebenermaßen bin ich eigentlich gar nicht so ein mega Risotto-Fan…dachte ich zumindest, aber „Ha, weit gefehlt!“ Aus meinem Archiv des Inneren werde ich nun eines meiner unveröffentlichten Rezepte preisgeben. „Trüffel-Risotto mit Palmherzen und Thymian“. Das Gericht schmeckt nach Ruhe, Urlaub und irgendwie auch etwas nach Wald. Es ist schon fast eine erdende Mahlzeit. Grund genug, wie ich finde, um ein solches Rezept, geknüpft an Momente puren Glücks und Genusses zu teilen, denn gutes Essen kann und soll eben auch einfach sein.

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